PROJEKT SCHULKLEIDUNG
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Die Idee: |
In der SV überlegen wir ob wir Schulkleidung einführen. Das
Tragen der Schulkleidung soll freiwillig sein und wir wollen erst einmal nur
die Oberbekleidung einführen. Wir erhoffen uns ein stärkeres Gefühl der
Zusammengehörigkeit innerhalb der Schule. Also haben wir uns als SV mit Herrn
Weißleder und einigen Eltern aus dem Elternrat zusammen getan und arbeiten an
einer ersten Kollektion für unsere Schulkleidung. |
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Die Schulkleidung: |
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Wichtig: Es handelt sich
nicht um SCHUL-UNIFORM, sondern
um moderne und hochwertige Kleidungsstücke
mit dem KGS-Logo, die dem Kleidungsstil der
Schülerschaft entsprechen. ·
Wichtig: Es geht nicht um
Vereinheitlichungen und Einschränkung der
persönlichen Freiheit. ·
Wichtig: Jede/r soll durch
viele
Kombinationsmöglichkeiten ihre/seine Individualität
unterstreichen können. ·
Wichtig: Schulkleidung zu
tragen, ist keine Pflicht. |
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Die Vorteile: |
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Wir möchten die Zugehörigkeit von uns
und zur KGS zeigen. ·
Wir können Markenzwang, Neid und
Ausgrenzung vermeiden. ·
Wir können lernen, kritisch mit Konsum
und dem Nacheifern von Vorbildern umzugehen. ·
Wir wollen unser Selbstwertgefühl stärken. ·
Ohne die Identifikation über
Markenkleidung können wir persönlich und soziale Kompetenz erwerben. ·
Wir wollen Mobbing
vermeiden und das Klima innerhalb der Klasse verbessern. ·
Wir können uns dadurch die
Konzentration auf den Unterricht erleichtern. ·
Wir möchten Kleidungskosten sparen und
die Haushaltskasse entlasten. |
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Das Ziel: |
Mit dem Tragen von Schulkleidung verdeutlichen wir, dass wir
uns mit unserer Schule identifizieren und ihren Wert schätzen. Das Gremium aus Schüler-, Lehrer-, Elternschaft soll die
Weiterentwicklung der Schulkleidungskollektion bestimmen so dass das tragen
von Schulkleidung für alle Beteiligten langfristig zur Selbstverständlichkeit
wird. Unser Ideal ist es, dass das Augenmerk nicht mehr auf die
Äußerlichkeiten fällt sondern wieder mehr Wert auf Charakterbildung und
Fähigkeiten gelegt wird. |